Samstag, November 18, 2017

Inspirationen einer Autorin – Lilli Beck. "Wie der Wind und das Meer!"

Hallo ihr Bücherfreunde da draußen.
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Liebt Ihr Familiengeschichten? Interessiert Ihr Euch, wie es Waisenkindern nach dem zweiten Weltkrieg erging? Vor allem, wollt Ihr wissen, wie die wunderbare Geschichte "Wie der Wind und das Meer" von Lilli Beck entstand? Lilli erzählt uns nun, welche Dinge sie zu ihrem Roman inspiriert haben. Ich habe es von Lilli selbst schon auf der Lit Love erfahren.

Danke liebe Lilli, dass du nun alle Leser an dieser schönen Geschichte teilhaben lässt. Es ist für mich wie ein weiterer Roman. Die Geschichte vor der Geschichte.



Die Geschichte hinter der Geschichte– Lilli Beck
Wie der Wind und das Meer

Lilli Beck.

Die Ausgangsidee zu dieser Geschichte tauchte bereits 2014 auf, als ich für Glück und Glas, meinem ersten zeitgeschichtlichen Schicksalsroman, recherchierte, und bei diesem Roman waren sie besonders aufwühlend. Teilweise brachten mich die Berichte und Dokumentationen zu den Waisenkinder immer wieder an den Rand der Tränen und ich musste oft unterbrechen, um den nötigen Abstand zu gewinnen, ohne den ich viele der tragischen Ereignisse nicht hätte beschreiben können. Nie war ich so dankbar für meine relativ gesicherten Lebensumstände, wie während der Arbeit an diesem Roman.

Wie auch im ersten Roman beginnt die Handlung wieder mit dem Ende des 2. Weltkriegs, bei dessen Ende schätzungsweise eine halbe Million Kinder ihre Eltern verloren hatten und zu Vollwaisen geworden waren. Darunter unzählige traumatisierte Kleinkinder, die nicht wussten, wer ihre Eltern sind, noch ihren richtigen Namen oder ihr Geburtsdatum kannten.

Krieg ist die schlimmste von Menschen gemachte Katastrophe, die ein Volk treffen kann. Doch am grausamsten trifft es die Kinder, die unschuldig sind und doch die Konsequenzen dieses Irrsinns mitzutragen haben. Ganz besonders tragisch sind Schicksal von Waisenkindern. Heute scheint es uns unvorstellbar, und wir fragen uns, wie das überhaupt möglich war. Wieso hat niemand bemerkt, dass sie allein durch die Trümmerwüste irrten, sich in irgendwelchen Kellerlöchern versteckt oder sogar im Wald gelebt haben?
Ich habe mich gefragt, wie sie überleben konnten? Hat sich irgendjemand ihrer angenommen, sie versorgt, oder kamen sie schließlich in Waisenhäusern unter? Inzwischen kursieren massenhaft Erlebnisberichte von überlebenden Kindern, die nie erfahren haben, wer sie sind und woher sie kamen.
Einige Glückliche wurden adoptiert, und das war ein weiterer aufregender Punkt. Denn das damalige Adoptionsgesetz, wer Kinder aufnehmen durfte und warum, unterschied sich doch sehr zum heutigen Gesetz. Das hat die Story nachhaltig beeinflusst.
Des weiteren waren die ersten Nachkriegsjahre von Entbehrungen und Hunger geprägt. Es fehlte vor allem an Lebensmitteln und Wohnungen. Die Münchner Innenstadt war zu 90% zerstört und 300.000 Bewohner obdachlos. Einige Experten wollten München gar dem Erdboden gleichmachen und am Starnberger See neu aufbauen. In Berlin waren von über 1,5 Millionen Wohnungen nur noch knapp 400.000 sofort wieder bewohnbar. Experten hatten für den Wiederaufbau der Städte unfassbare 40 bis 50 Jahre geschätzt. Wenn man diese Zahlen hört, kann man sich vorstellen, dass ganz Deutschland ein einziges Trümmerfeld war und jeder sich durchkämpfen musste. Inmitten dieser zerstörten Städte als Kind ohne Eltern zu überleben, kam einem Wunder gleich. Nicht wenige dieser Kinder schlossen sich zu Banden zusammen, hausten in Kellerlöchern, suchten in den Trümmern nach Verwertbarem und schlugen sich mit kleinen Diebstählen durch. Niemand kümmerte sich um sie, jeder war mit den eigenen Nöten beschäftigt.

Trotz aller Recherche fehlte mir noch der richtige Einstieg in die Geschichte. Da kam mir der Zufall zu Hilfe, als ich meiner neunzigjährigen Mutter beim Umzug half. Dabei entdeckte ich auf dem Dachboden einen alten Lederkoffer, der Fotos, Dokumente und einen Ahnenpass enthielt.

Fotos: Koffer, Ahnenpass,  Bilder










Solche Funde sind ja immer spannend. Leider konnte sich meine Mutter nicht erinnern, woher der Koffer stammt und wer auf den Fotos abgebildet ist. Vielleicht wollte sie auch nicht darüber reden. Und da ich finde, dass jeder ein Recht auf seine Geheimnisse hat, habe ich auch nicht weiter nachgehakt, aber den Koffer samt Inhalt mitgenommen.    


So, hier kommen die geheimnisvollen Fotos: Meine Mama als junge Frau und ein junger Mann, an den sie sich nicht erinnern konnte ... vielleicht ein Schulfreund, meinte sie .....


Meine Mutter am ersten Schultag!
Eine Postkarte von Amrum und das Foto dieser Villa war auch im Koffer


Die Schulklasse meiner Mutter - sie wurde von diesen schrecklichen Schulschwestern vom Orden der Englischen Fräuleins unterrichtet












Und meine Großmutter. Das Foto stammt aus dem Jahr 1903.



Diese Puppe habe ich Pauls Schwester zugeschrieben.
'



Diese „Zutaten“ ergaben den Beginn der Geschichte, und zusammen mit den Widrigkeiten der Nachkriegsjahre entstand die Story, vor dem Hintergrund der Entwicklung Deutschlands. 


Klappentext München, im April 1945: 
Nach einem verheerenden Fliegerangriff irrt der elfjährige Paul mit einem Koffer durch die Trümmerlandschaft. Auf der Suche nach einem Versteck trifft er auf ein kleines Mädchen. Sie heißt Sarah, hat wie er ihre Familie verloren – und sieht Pauls Schwester verblüffend ähnlich. Um in der verwüsteten Stadt nicht allein zu sein und von den Behörden nicht getrennt zu werden, schließen Paul und Sarah einen Pakt: Von nun an werden sie sich als Geschwister ausgeben. Ihr Plan geht auf. Doch wie hätten sie ahnen können, dass Jahre später ihre Notlüge ihr Verhängnis werden würde – und dass sie sich würden verstecken müssen, um sich lieben zu dürfen … 

Das ist natürlich nur eine Zusammenfassung der Anfangsgeschichte, denn bis sich die beiden ineinander verlieben, vergehen einige Jahre, in denen sie vieles durchmachen müssen, was sie umso enger miteinander verbindet.


Liebe Grüße, Eure Lilli Beck



Genau diese Liebe zum Detail, macht Lillis Familiengeschichten zu etwas ganz Besonderen. Ich fühle mich in ihren Geschichten sehr wohl. Vieles davon wurde mir früher von meinen Eltern erzählt. Einiges habe ich selber mitverfolgen können. Die Frau weiß wovon sie schreibt. Die Protagonisten bleiben einem nicht fremd. Alle sind liebevoll ausgearbeitet. Einige Schauplätze in München kenne ich. Andere durfte ich in ihren Geschichten kennen lernen. 

Es gibt schon Zufälle im Leben. Erst vor ein paar Tagen habe ich die Biographie“Hannas Koffer“ gelesen. Aus der Kriegszeit existieren bestimmt noch viele Koffer. Sie bergen traurige und abenteuerliche Geschichten. Lilli zählt zu den Autorinnen, die diese wieder zum Leben erwecken. Den Koffer hat sie schon mal abgestellt. Mit welcher Geschichte wird sie wohl als Nächstes unser Herz berühren? Paul aus “Der Wind und das Meer“ ist nicht das einzige Kind, welches mit einem Koffer durch die Trümmer irrte. 




Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Lasst es Euch gut gehen.





Dritte von links: Lilli Beck

        Mein Blog ist ein privates Hobby. Ich verfolge keine kommerziellen Zwecke. Ich bekomme kein Geld für meine Rezensionen und Beiträge!



Sonntags bei Gisela und Manuela, 19.11.2017 Neues aus dem SuBermarkt!



Jeden Sonntag stellen die Manuela und ich drei Bücher aus unserem SuB vor. Manuela wählt für mich-ich für Manuela, welches Buch davon befreit wird. Hier geht es zu Manuela von "Mamenus Bücher"Ihr dürft gerne mitmachen. Wenn Ihr keine Sonntagspartnerin habt, entscheiden wir für Euch.


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Liebe Manuela, ich bin auf deine Wahl gespannt!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag. Lasst es Euch gut gehen.

Meine Meinung zu “Die Perfekten“ von Caroline Brinkmann

Mein Name ist Rain. Ich gehöre zu denen, die man Ghosts nennt. Mit meiner Mutter lebe ich außerhalb des Systems. Wir sind unsichtbar.Über uns allen thronen die Gesegneten. Sie gelten als perfekt.Aber das bin ich auch!

Rain und ihre Mutter Storm sind auf ständiger Flucht vor den Gesegneten, einer perfekten Weiterentwicklung der Menschen, die das Land Hope regieren. Wie für alle Menschen, die aufgrund ihrer Gene in der perfekten Welt keinen Platz haben, ist die einzige Chance zu überleben, dass sie unsichtbar bleiben. Rain missachtet diese Regel und schließt Freundschaft mit dem Jungen Lark. Doch gerade, als sie beginnt, ihn in ihr Herz zu lassen, verrät er sie an die Soldaten der Gesegneten. Eigentlich wäre das ihr sicheres Todesurteil, doch stattdessen erfährt Rain etwas Unglaubliches. Sie ist gar kein Ghost. Sie ist perfekt. Eine Gesegnete. Quelle Verlag

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                                                               Bastei Lübbe 


Die unperfekten Perfekten!




Zum Inhalt


Rain ist ein Ghost. Sie lebt mit ihrer Mutter Storm in dem smokverseuchten Grey. Rain will nicht so leben. Sie möchte sich nicht mehr verstecken müssen. So sehr sie ihre Mutter auch liebt, macht sie ihr dennoch den Vorwurf, ein Schattendasein führen zu müssen. Storm war einst eine Rebellin. 
Das Essen ist knapp. Ohne Schutzmasken können sie nicht auf die Straße gehen. Drohnen kontrollieren die Bewohner. Keiner kann dem anderen trauen. Jeder könnte ein Lauscher sein. Berührungen sind verboten, damit keine Keime verbreitet werden. Die Menschen sind in Einser, Zweier und Dreier unterteilt. Einser können sich als Anwärter für eine bessere Welt bewerben. Eine Welt der Schönen. Eine Welt der genetisch Einwandfreien. Die Welt der Perfekten!
Rain und Lark sind dabei sich anzufreunden. Lark hat eine kranke Schwester. Lark und seine Familie gehören zu den Dreiern. Es gibt für kranke Dreier keine Behandlung; geschweige denn Medikamente. Lark wird zum Verräter. Das hätte Rain beinahe das Leben gekostet. Aber nur beinahe. Rain ist eine Perfekte. Rain gehört zu den Gesegneten.

Meine Meinung

Die für Dystopien typisch düstere Atmosphäre, wird von der Autorin sehr gut eingefangen. Rain und Lark können nicht ehrlich zueinander sein. Lark wird zum Verräter, weil er seiner Schwester eine Behandlung ermöglichen möchte.
Rain konnte auch nicht ehrlich sein. Die Vergangenheit ihrer Mutter könnte tödlich für sie sein.
Mir hat Lark sehr leid getan. Stets stand er in einem Gewissenskonflikt. Er musste zum Verräter werden. Eigentlich hat jeder in Grey für sich und seine Familie gekämpft. Jeder wollte bei den Gesegneten Punkte erzielen, um ein besseres Leben zu haben.

Rain erlebte eine große Überraschung. Nachdem Lark sie verraten hatte, wird sie in das Land der Perfekten gebracht. Hope! Dort ist der Himmel wieder sichtbar. Die Menschen, die Häuser und Umgebungen sind schön. Die Luft ist rein. Das Essen ist gut. Alles ist PERFEKT! Kurz vor Rains Hinrichtung kommt eine Wahrheit ans Tageslicht, die die perfekten Bewohner von Hope in Staunen versetzt. Sie ist auch eine Perfekte. Nicht nur das .....
Rain weiß nicht was sie von dem Ganzen halten soll. Kann sie wirklich den Luxus genießen, wenn ihre Mutter und die Menschen in Grey nichts zu Essen haben? Wer sind die Verräter, die für sämtliche Menschenleben in Grey und nun auch in Hope verantwortlich sind?

Normalerweise würde ich ja lieber in einem Land wie Hope leben. Ich denke jedoch, mir würde es wie Rain ergehen. Diese perfekten Menschen, mit ihren perfekten Aussehen, mit achso perfekten Manieren, ihrer perfekten Kleidung, dem perfekten Essen und perfekten Häusern, gehen Rain auf den Nerv. Diese Oberflächlichkeit ist nichts für eine Kämpferin, die mit anderen Werten aufgewachsen ist.
In Grey musste man sich meist mit kalten, brackigen Wasser waschen. In Hope erlebt Rain ihr blaues Wunder in einer Duschwanne mit warmen Wasser. Ein Spiegel der sich nach ihren Wünschen erkundigt. Dienerinnen, die für ihr Outfit zuständig sind. Und und und. Das wird Rain alles zuviel. In Hope ist alles nur Show. In Hope ist alles zu glatt. Doch, auch dort gibt es Menschen, denen Rain vertrauen kann und will. Jedoch auch Menschen, die sie fallen sehen wollen. Sie kehrt zurück nach Grey, um die Kriege zu beenden. Sie muss sich das Vertrauen ihrer wirklichen Landsleute erkämpfen.

Mein Fazit

Eine erschreckende Welt, wie sie irgendwann sein könnte. Menschen, die zu minderwertig sind, um ihnen eine medizinische Behandlung zukommen zu lassen. 
Protagonisten, die zum Verrat gezwungen sind, um zu überleben und ihre Familien zu schützen. 
Für mich eine erschreckende Geschichte, die sich Dystopie nennt. Das ist sie aber nicht. Wir stecken bereits mittendrinn! Smog ist in unseren Städten kein Fremdwort. Medizinische Versorgung ist bereits ein großes Thema, welches uns immer mehr Ängste beschert. Klassenunterschiede werden immer mehr deutlich. Mobbing ist an der Tagesordnung. Jeder will der Beste sein. Jeder will das größte Stück vom Kuchen. 

Die Autorin konnte mich mit ihrem lockeren Schreibstil von der ersten Seite an abholen. Das Setting spiegelt die dramatischen Zustände in Grey exakt wieder. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Man kann sich wunderbar in sie hineinversetzen. Man kapiert, dass Verrat nicht gleich Verrat ist. 
Eine Dystopie, die meiner Meinung nach, nicht mehr weit von der Realität entfernt ist. 
Eine dramatische Wahrheit, bei der wir zu einem sehr großen Teil mitverantwortlich sind. 

Trotz all der schlimmen Zustände in Grey gibt es HOFFNUNG! Dafür muss nach nicht nach Hope reisen. Es reicht der Zusammenhalt zwischen den Menschen. Zusammen sind wir stark. Nur zusammen kann man Schreckliches abwenden.

Ich empfehle dieses Jugendbuch allen Altersklassen. Lest es! Es ist egal ob ihr Einser, Zweier, Dreier oder Perfekte seid. Es wurde für Alle geschrieben. 
Ach, und ehe ich es am Ende noch vergesse: Ich liebe Rains Haustier. Eine Mutation, welche ich in mein Herz geschlossen habe. 

Für mich ist die Geschichte perfekt!

Danke Caroline Brinkmann.


© Caroline Brinkmann

Caroline Brinkmann wurde 1987 im hohen Norden geboren, studierte in Göttingen Humanmedizin, ist heute als Ärztin tätig und schreibt, wann immer sie Zeit dafür findet. 

2013 gründete sie das Tintenfeder-Autorenportal, das angehende Schriftsteller über die Verlagsbranche aufklärt. Die Perfekten ist der erste Roman der Autorin, der im ONE-Programm erscheint.
Quelle Verlag


Mein Blog ist ein privates Hobby. Ich verfolge keine kommerziellen Zwecke. Ich bekomme kein Geld für meine Rezensionen. 








Freitag, November 17, 2017

Giselas Samstagsfragen, 18.11.2017


Bei dieser Aktion kann jeder mitmachen. Ihr dürft den Banner auf Eurem Blog benutzen. Gerne dürft Ihr bei den Kommentaren ein Link von eurem Beitrag hinterlassen. Ihr habt eine Woche lang Zeit, um Euren Beitrag zu posten!

Lest Ihr gerne Dystopien? Wenn ja, was gefällt Euch an diesem Genre?


Ich mag Dystopien gerne, obwohl sie mir erschreckend realistisch erscheinen. Die Erde ist meist unbewohnbar oder total verschmutzt. Die Menschen leben in verschiedenen Zirkeln. Kinder und Jugendliche genießen keinerlei Schutz. Im Gegenteil!! Sie müssen meist um ihr Leben kämpfen. Nur genetisch einwandfreie Menschen können ein gutes Leben führen. Für Menschen mit“Fehlern“ rendiert sich keine ärztliche Behandlung. So in etwa ist meist der Aufbau einer Dystopie. 
Das Schlimme daran: Für mich ist es die Realität der Zukunft. Luftverschmutzung haben wir ja schon lange. Meerestiere sind stark mit Plastik belastet. Klassenunterschiede werden immer deutlicher. Kassenpatienten ... ich brauch es nicht ausführlich hier erläutern. Ihr wisst was ich meine. Manchmal habe ich das Gefühl, ich lebe mitten in einer Dystopie. Aber, die Gemeinschaften, die in diesen Büchern entstehen, machen auch wieder Hoffnung. Sie zeigen, was wir eigentlich schon lange wissen: GEMEINSAM SIND WIR STARK!!!

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag. Lasst es Euch gut gehen.



Ich würde auf den Planeten Bookosa stoßen.





Donnerstag, November 16, 2017

TTT am Donnerstag, 16.11.2017


Heute möchte Aleshanee das wissen: Zehn Bücher, die ihr mehrfach gelesen habt .

Lauf Jane lauf.
Nicht ohne meine Tochter.
Mehrere Bände von 5 Freunde.
Ein Mann für jede Tonart.
Das Superweib.
Die Antwort kennt nur der Wind.
Ich will ihren Mann.
Nur ein toter Mann ist ein guter Mann.
Niemand ist eine Insel.

Diese Bücher habe ich alle mehrfach gelesen. Die Antwort kennt nur der Wind gefühlte 10mal. Johannes Mario Simmel war mal mein Lieblingsautor. Niemand ist eine Insel habe ich zweimal gelesen.
Enid Blayton konnte mich als Kind mit den Fünf Freunden begeistern.
Nicht ohne meine Tochter hab ich beim ersten mal lesen beendet und gleich nochmal von vorne gelesen.
Ein Mann für jede Tonart ist auch heute noch eins meiner Lieblingsbücher. Die spritzige Komödie von Hera Lind gefällt mir auch als Film. Das Gleiche gilt für das Superweib.
Lauf Jane lauf und ich will ihren Mann sind meine Highlights von Joy Fielding.
Nur ein toter Mann ist ein guter Mann gefiel mir auch als Film, von Gaby Hauptmann.
Es gibt wesentlich mehr Bücher, die ich mehrfach gelesen habe. Da die Frage jedoch schon öfter gestellt wurde, möchte ich auch mal andere erwähnen.

Heute poste ich keine Bilder von den Büchern. Ich habe meinen Beitrag vom Bett aus gemacht. Mich hat ein fieser Darmvirus (oder was auch immer) erwischt. Auf meinem Kindle-Tablet mache ich selten Beiträge. Das Ding macht nie was ich will. :-)))

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag. Lasst es Euch gut gehen.

Dienstag, November 14, 2017

Gemeinsam lesen, 14.11.2017



Es ist schon wieder Dienstag. Zeit für Gemeinsam lesen. Gerne beantworte ich wieder die Fragen von den lieben Schlunzies :-)

1. Welches Buch liest du?




2. Auf welcher Seite bist du?

Ich lese das E-Book und bin laut Tolino auf Seite 92.

3. Was möchtest du uns aktuell zu dem Buch mitteilen?

Diese Dystopie ist unheimlich traurig für. Die Umwelt ist stark verschmutzt. Die Menschen müssen mit Masken herumlaufen. Sie werden nummeriert. Ein Einser ist mehr wert als ein Dreier oder gar Vierer. Die taffe Rain ist ein Ghost. Mit ihrer rebellischen Mutter Storm ist sie ständig auf der Flucht. Ihre Mutter bereitet sie auf Kämpfe vor. Die Menschen dürfen sich nicht berühren. Wenn dann nur mit dem Handrücken, da sich da die wenigsten Keime befinden. Freundschaften sind nicht erwünscht. Rain missachtet sämtliche Regeln und findet Gefallen an Lark, einem ehrgeizigen Dreier. Laut Klappentext wird er Rain verraten. Ich hoffe jedoch sehr, dass das ein Missverständnis sein wird. Irgendwie wünsche ich mir, dass die beiden ein Paar werden und ein besseres Leben führen können. Rain muss ja feststellen, dass sie eine Perfekte ist. Aber so weit bin ich noch gar nicht gekommen. LEIDER!

Mich stimmt das Buch bisher oftmals traurig. Ich kann mir gut vorstellen, dass es eines Tages wirklich so sein wird. Starke Luftverschmutzung haben wir jetzt schon. Besonders traurig finde ich, dass man Rose, der kranken Schwester von Lark, keine ärztliche Behandlung geben möchte. Rentiert sich nicht. Sie ist eh nur eine Drei!
Bisher gefällt mir das Buch sehr gut. Es ist spannend und traurig. Rain mag ich sehr gerne. Auch für Lark habe ich Sympathie. Besonders schlimm fand ich, als Rain beim Bäcker Ware tauschen wollte. Die Bäckerin hat sie verraten ....
Ob es bei uns wirklich auch mal so kommen wird? Wenn ja, gehören wir dann zu den Gesegneten? Gehören wir zu den Abfallprodukten der Menschheit, die keine Kinder kriegen sollen?

Ich hoffe dass ich heute weiter komme mit der Geschichte. Meine Lesefluss war die letzten Tage immer durch andere Dinge gestört.

Rezensierst du jedes Buch? Oder nur Rezensionsexemplare?

Ich rezensiere fast jedes Buch. Bei gekauften Büchern ist hin und wieder eins dabei, wo ich nichts dazu schreibe. Das heißt aber nicht, dass ich sie schlecht fand. Ich bin nur manchmal zu faul dazu. Das ist jedoch selten der Fall. Egal ob es mir gefallen hat oder nicht, ich gebe meinen Senf dazu. Natürlich sehr viel lieber, wenn ich von einem Buch begeistert war.

Wie ist das Bei Euch?



Montag, November 13, 2017

Meine Neuzugänge im November, 2017

Bei diesen Neuzugängen wird es bleiben. Es kommen in diesem Jahr keine neuen Bücher mehr dazu. Sollte Überraschungspost kommen, kann ich natürlich nichts dafür. Im Moment habe ich keine Wünsche.

Hier noch ein Überraschungspaket, welches mich im November erreicht hat.


Dieser Gewinn hat mich auch im November erreicht.

Mein bester letzter Sommer und Aprikosenküsse besitze ich auch als E-Books. Beide Autorinnen möchte ich aber im Regal stehen haben. Die Bücher von denen meine ich natürlich :-)))))

Was hat Euch der November bisher gebracht?


Freud hat vergeblich versucht, mich von meiner Büchersucht zu heilen. Mal schauen, ob ich es selber in den Griff bekomme. Wenn nicht ... hab ich halt weiterhin Freude. Gelle, Herr Doktor Freud!


Lit Love 2017! Es war ein tolles Erlebnis!



Die Verlagsgruppe Randomhouse hat vom 11.-12. November 2017 ihre Türen für uns Bücherjunkies geöffnet. Ich habe die Veranstaltung am Sonntag besucht. Darüber bin ich sehr froh. Es war ein einmaliges Erlebnis. Ein richtig heimeliges Gefühl hat es einem leicht gemacht, mit den Autorinnen ins Gespräch zu kommen. Ich fand es total interessant, auch mal die Verlagsmitarbeiter ein kleines bisschen näher kennen zulernen. Das Bloggerportal von Randomhouse ist ja eine feine Sache. Es erleichtert den Mitarbeitern viel Arbeit, die täglichen Bücheranfragen zu bewältigen. Leider bleibt da jedoch der persönliche Kontakt auf der Strecke. Dies kann man bei der Lit Love nachholen. Nun möchte ich Euch ein paar Bilder zeigen.
Rechts Monika Schulze




Strömender Regen. Was kann man da besseres machen, als sich von einer lieben Bücherfreundin abholen zu lassen? Mit ihr zu Lit Love nach München zu fahren war eine klasse Idee. Danke Monika von "Süchtig nach Büchern!"



Links Lilli Beck.


Ich habe mich sehr gefreut, die liebe Lilli mal persönlich treffen zu dürfen. Sie hat schon sehr viele lustige Bücher geschrieben. Ich habe davon noch keines gelesen. Mich konnte die Autorin mit ihren letzten beiden Werken abholen. Glück und Glas. Rezi und Wie der Wind und das Meer. Rezi. Lillis Bücher fesseln mich unheimlich und erinnern mich sehr an meine Kindheit.
Lilli hat eine kleine Überraschung für uns geplant. Sie wird ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern und uns erzählen, wie ihre Geschichten entstehen. Darauf freue ich mich! Vor allem auf die Bilder. Da war doch ein Koffer .....


Links Claudia Winter


Claudia Winter durfte ich bereits auf der LBM treffen. Ihre Bücher liebe ich. Aprikosenküsse habe ich gelesen, aber bisher nicht rezensiert. Das werde ich sicher nachholen. Da es schon ein paar Jahre her ist, werde ich es nochmal lesen. Glückssternen sage ich eine therapeutische Wirkung nach. Glückssterne. Rezi
Am 18. Dezember erscheint ihr neues Werk Die Wolkenfischerin.
Liebe Claudia, bleib so wie du bist. Ich werde versuchen eine Wolkenfischerin zu sein!


Links Anne Freytag


Anne ist eine Liebe. Ich habe von ihr Den Mund voll ungesagter Dinge. Rezi gelesen. Sie hat mich in ihre Geschichte buchstäblich hineingezogen. Ich habe das Buch an einem Tag ausgelesen. Gestern habe ich von ihr ein total aussagekräftiges Foto gemacht. So ist sie, die Anne! Lustig, temperamentvoll und sensibel. Letzteres spiegelt sich sehr stark in ihren Büchern wieder.

Anne in Action!

Links Manuela Insua


Die Manuela hat eine sehr herzliche Art. Sie sieht noch so jung aus. Kaum zu glauben, dass sie schon eine 16 jährige Tochter hat. Ich freue mich auf ihr Buch Der kleine Teeladen zum Glück. Verlag. Über Marion von "Buchlieblinge"bin ich auf die Autorin aufmerksam geworden.

Links Beate Maxian


Die witzige Autorin aus Wien durfte ich gestern auch kennenlernen. Ich habe mir gestern ihr neues Werk gegönnt, auf welches ich schon sehr gespannt bin. Die Frau im hellblauen Kleid. Verlag.


Links Brigitte Riebe

Eines gleich mal vorweg. Brigitte liebt Schurken!!! Ich habe von ihr bisher noch kein Buch gelesen. Gestern habe ich mir Marlenes Geheimnis gegönnt. Jetzt bin ich gespannt! Ob bei bei mir die Protagonisten auch überall dabei sein werden? Beim Essen, duschen, schlafen ... ich möchte jetzt nicht weiter ins Detail gehen!!!

Rechts Janet Clark


Von Janet Clark habe ich schon mehrere Bücher gelesen. Sie konnten mich alle überzeugen. Am besten hat mir ihr letzter Thriller gefallen. Black Memory. Rezi. Er war eins meiner Highlights in diesem Jahr. Ich habe mich gefreut Janet auf der Lit Love zu sehen.

Von links: Manuela Insua, Jana Lukas, Ulrike Sosnitza. Gourmet trifft Naschkatze.



Irgendwie habe ich gestern übersehen, ein gemeinsame Foto von Jana Lukas und Ulrike Sosnitza zu machen. Von Jana Lukas habe ich mir gestern Landliebe. Verlag gegönnt. Ich denke, ich werde mich bei Jana zu einem Kochkurs anmelden.
Auf Ulrikes Novemberschokolade. Verlag freue ich mich auch schon. Jana und Ulrike, ich hoffe ich halte mein Gewicht!!!! Ach und Jana, grüße deine Mami ganz herzlich von mir. 








Oben von links: Monika, Fiona Blum.


Bei Fiona Blum haben wir an einem Workshop teilgenommen. Thema: Sehnsuchtsort/e.
Was man beim Schreiben beachten sollte. Wir durften uns selber ins Zeug legen. Das hat Spaß gemacht. Es war total lustig mit der Autorin. 
ich freue mich auf das neue Buch von Fiona Frühling in Paris. Verlag.

Auch liebe Bücherfreundinnen durfte ich treffen.

Von Links: Marie von Maries Salon du Livre, ich, Elke von Elkes Literaturwolke und Monika von  "Süchtig nach Büchern!" 


Rechts Elke
Rechts Astrid von Bilumas Bücher

Links Claudia von Claudis Gedankenwelt


Links Marie



Die Welt ist klein. Ich habe gestern in München Michaela kennengelernt. Michaela wohnt ganz in meiner Nähe. Es war schön dich zu treffen, Michaela.


Michaela von Unsere Bücherecke-Teamblogging



Talk: Schätze auf dem Dachboden und Leichen im Keller.










Der Verlagsgruppe Randomhouse ein herzliches Dankeschön. Wir kommen wieder :-)